Fotogalerie

Ältere Jahrgänge

Am Samstag feierten 50 Paddlerinnen und Paddler in der Begegnungsstätte beim Sportzentrum die diesjährige Weihnnachtsfeier der Kanuten. Höhe Punkt der Feierlichkeit war die Ehrung von Hermann Kewitsch für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit. Nochmals Herzlichen Glückwunsch!! Deine KGW

Am Samstag, den 18.12.12, feierten unsere Jugendlichen ihre Jugendweihnachtsfeier. Zuerst ging es in die Turnhalle der WRS wo die Jugendlichen sich bei lustigen Spielen etwas abreagieren konnten bevor es ins Bootshaus ging. Im Bootshaus wurde zünftig Weihnachten gefeiert - mit Schrottjulklapp, Geschichten vorlesen, naschen und einem Kicker Tunier.

Unsere neue Bootslagerhalle ist aufgstellt. Anfang des Jahres wurde beschlossen unsere Bootslagerung um eine Garage zu erweiter, da unser Bootslagerkapazitäten komplett ausgereitzt waren und wir umbedingt eine längere Bootslagerhalle benötigen, da viele der neuen Seekajaks und Wanderzweier immer länger werden und wir für diese Boote bisher keine Bootslagermöglichkeit bieten konnten. Unter welchen zum Teil schlechten Wetterbedingungen die Arbeiten durchgeführt worden sind zeigen die Bilder im Anhang sehr deutlich. Der Vorsatnd der KGW dankt auf diesem Wege nochmals allen Helfern!

Wilsterau von ihrer schönsten Seite - Kanugruppe richtet Verbandsfahrt aus 14. September 2012 Bericht der Wilsterschen Zeitung vom 14.09.12 Wilster. Gäste aus Hamburg und vielen Städten Schleswig-Holsteins begrüßte der 1. Wanderwart der Kanugruppe Wilster (KGW), Peter Huusmann, zur traditionellen Verbandsfahrt auf der Wilsterau. 63 Paddler erlebten bei herrlichem Wetter den Fluss von seiner schönsten Seite. Bei den Verbandsfahrten, die deutschlandweit allen Kanuvereinen bekanntgegeben werden, gibt es oft die Wahl zwischen verschieden langen Streckenabschnitten, so auch auf der Wilsterau. Die meisten Kanuten nahmen sich die längste Strecke vor, 33 Kilometer von Wilster zum Nord-Ostsee-Kanal und zurück. Auf dem Rückweg legte so Mancher noch eine Pause bei Bauer Strüven ein, um sich mit Kaffee, Kuchen und Eis verwöhnen zu lassen. Zehn Kilometer vor dem Fahrtende lud auch die Kanustation an der alten Schmiede zur Rast ein. Dort, wie an vielen Rastplätzen der Wilsterau, ist das Anlegen für Kanadierpaddler ebenso wie für Kajakfahrer optimal gelöst. Am Ziel wartete eine reich gedeckte Kaffeetafel auf die Kanuten. Den Kuchen hatten größtenteils die Mütter der KGW-Jugendlichen gebacken. \"Zehn Kinder und Jugendliche sind heute mitgepaddelt\", sagte Jugendwart Ingmar Engel, die Jüngsten zusammen mit einem erfahrenen Paddler im Zweierkajak. \"Unsere älteste Paddlerin war heute mit fast 75 Jahren Edeltraud Weigelt\", ergänzte die 2. Wanderwartin Doris Neumann, die wie ihre Vorstandskollegin Kassenwartin Ingelore Kahrens auf die rege KGW-Frauengruppe hinweist. \"Einfach mal ins Internet gucken\", sagt Ingelore Kahrens. Dort stehen die Paddel-Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und für Erwachsene ebenso wie das Winterprogramm.

Lampionfest 2012 Am letzten Freitag (21.09.12) fand unser diesjähriges Lampionfest bei schönem äußeren Bedingungen statt. Danach sah es am Mittwoch überhaupt nicht aus – es regnete beinahe den ganzen Tag. Der Treffpunkt zu unserem Lampionfest war der Parkplatz an der Stadtbrücke. Hier startete auch der Bootskorso auf der Wilsterau. Unsere Jugendgruppe stellte mit 22 Paddlern die meisten Teilnehmer. Auch einige Erwachsene Paddler der KGW, Paddler der Elmshorner Wanderpaddler, Paddlern des Itzehoer Kanu Club, die Jugendgruppe der Seglervereinigung Wilster sowie Motorbootfahrer aus Wilster hatten ihre Boote mit Lampions geschmückt und verstärkten so den Bootskorso der von der Stadtbrücke zum Gelände der KGW am Brook führte . Begleitet wurde der Bootskorso auch von dem Aukieker der Personenschifffahrt Brandt. Am Treffpunkt hatten sich auch viele kleine und große Gäste mit ihren Lampions eingefunden. Von hier aus führte sie der Lampionumzug begleitet vom Nortorfer Fanfarenzug durch die Rathhausstraße zur Schweinsbrücke. Durch die Kleingarten Anlage am Brook ging es begleitet von den vielen hübsch mit Lampions geschmückten Booten zum Vereinsgelände der KGW. Hier spielte der Fanfarenzug nochmals auf und die Teilnehmer des Lampionsumzuges konnten sich mit einer Grillwurst oder einem Getränk stärken bevor es für die kleinen Gäste nach einem aufregenden ersten Laterne laufen in diesem Jahr zu Bett ging. Die KGW Wilster möchte sich auf diesem Wege bei allen bedanken, die zu diesem tollen Stimmungsbild auf der Wilsterau beigetragen haben.

Unterelbeverbandsfahrt „Der frühe Vogel kann mich mal!“, dachten sich sicher einige, denen es zu früh war, sich schon um 7 Uhr am Samstagmorgen auf den Weg zur Unterelbeverbandsfahrt zu machen. Selbst schuld! Denn in Kollmar angekommen, fanden die 14 Piepmätze, die ihr Nest so früh verlassen hatten, märchenhafte Paddelbedingungen: Ruhig und verschlafen glitzerte der mächtige Elbstrom in der noch tief stehenden Morgensonne, die von einem strahlend blauen Himmel hinunter lächelte. Was für ein fetter Wurm! Die 33 Kilometer lange Tour, an der insgesamt 90 Wasservögel teilnahmen, war bei diesen Bedingung auch ideal für die Küken des Großgewässerpaddelns. Highlights: -Ein Schweinswal, der unseren Vogelschwarm in die Pagensander Nebenelbe eskortierte.. -Vogelfreund Lasse, der uns mit einem selbstgebackten Heidelbeer-/ Blaubeerkuchen überraschte.. Danke! Thore

“ KGW Mädelz auf Wochenendurlaubsfahrt auf der ELBE“… Ja , es ist wirklich wahr ! Dieses Jahr wagten die „Mädelz“ der KGW eine Wochenendurlaubstour vom 15.06. – 17.06.2012 auf der Elbe, nachdem diese sportliche Frauengruppe bereits in den Jahren zuvor auf dem Pöner See und auf der Wakenitz, Trave, Ilmenau und Alster gepaddelt haben. Damit wollten sich die Damen eine neue Herausforderung stellen, denn die Elbe ist ja bekannterweise bei Wind nicht ohne und zudem mal eine Paddelspur breiter. So ging dieser Fahrt allen ein klein wenig Aufregung und Spannung voran. Als Ausgangspunkt und somit Zeltlagerplatz hatte die Frauen – und Mädelwartin Kathy der Gruppe einen ruhigen, landschaftlich sehr reizvollen und platzmäßig großzügigen Campingplatz mit Namen „Elbufer“ in Klein Kühren ausgesucht. Nachdem der Bootsanhänger bereits am Mittwoch vor der Tour nach dem Paddeltraining lobenswerterweise mit „männlicher Unterstützung und Rat „ beladen und das Gepäck am Bootshaus verstaut wurde, freuten sich insgesamt 12 Mädelz aus wohl unterschiedlichen Beweggründe auf diese bevorstehende „Wellness – und Vergnügungsfahrt „ auf der Elbe, die ihren sportlichen Charakter später noch voll zum Ausdruck bringen sollte. Mit fünf Zweiern und zwei Einer wollten sich Conny,Steffi,Moni,Christiane,Doris,Urte,Marion,Kathy,Edeltraut,Anja,Christin und Karina auf diesen Fluss treiben lassen. Am Freitagvormittag startete die erste Kleingruppe mit sechs Frauen von Connys Anwesen aus gegen 10.00 Uhr und vorweg gab es gleich zwei Überraschungen nach dem Motto „Irgendwas ist immer“: Christin und Karina mussten die Tour absagen und Moni wurde im Haus von Conny eingeschlossen , weil diese sicher war, alle hätten ihre menschlichen Bedürfnisse erledigt .und säßen vollzählig im Auto. Erst der Rückblick im Autospiegel und das wilde Winken aus dem Bürofenster einer kiwifarbigen Gestalt, ließ auf das Fehlen einer lieben Person schließen. Nach diesem Schreck ging die Tour dann endlich los, wobei auf der schönen Autofahrt keiner das Bedürfnis hatte, eine öffentliche Toilette aufzusuchen. Gegen Mittag erreichten alle zufrieden bei Sonne- und Wolkenmix aber kräftigem Wind die „Perle Elbe „ im Landkreis Lüchow Dannenberg. Eine große und ruhig unterhalb der Campingterrassen gelegene Wiese direkt am Elbstrand lud alle zur Lust am Zeltaufbau ein. Zum Verweilen und Warten auf den Rest der Paddeltruppe reichte Conny und Moni lecka Kuchen und der erste Kaffee war auch schon aufgebrüht. Als dann die letzten vier Frauen angekommen waren, wurde schnell noch das große „Küchenzelt“ aufgebaut, welches Doris der Gruppe netterweise für gemeinschaftliches Tischgelage bei Regen und Sturm zur Verfügung gestellt hatte. Nebenbei wurde u.a. die Brötchenbestellung aufgegeben und Duschmarke und Klorolle – warum auch immer -gekauft .Der erste Tropfen Regen kam dann auch schneller als gedacht, das heißt gleich nach dem Aufbau saß eine große Frauenrunde und starrte gen Himmel und schmiedete Pläne für den Abend. Die Laune war absolut gut – die Luft gefühlt sehr warm. Man entschied sich bewaffnet mit Schirm zum Fußmarsch( ca. 2,2 KM) in Richtung Neu Darchau, wo man bei guter Speisekarte und netter Bedienung im Restaurant Kreta bestens verwöhnt wurde.Nach Uso und so ging der lange Sparziergang im Trockenem warmen 20 Grad zurück zum Zelt. Der Abend verlief dann gemütlich bei Klönschnack im Küchenzelt bis alle Damen ihre Schlafsäcke aufsuchten. Am Samstagvormittag goss es dann nach dem Frühstück wie aus Eimern, so dass ein Mädel bereits daran dachte durchzubrennen, doch die Liebe zum Paddeln zügelte ihren reinen Egoismus und alle starten bei abklingenden Regen die Tour auf der schönen Elbe. Die Autos wurde im Vorwege nach Lauenburg hochgefahren, so dass man eine Strecke von 36 Km vor sich hatte. Es blieb beim Paddeln die ganze Strecke trocken und der Gruppe bot sich ein herrliches Naturpanorama mit Blick auf schöne Bunen, seltene Vögelarten aber auch schönen Wellen , die vornehmlich im letzten Drittel der Tour auf alle zukamen und die sportliche Paddelfrau ganz gut forderte. Stolz auf diese Leistung kamen alle Mädelz glücklich und hungrig am Ruderclub in Lauenburg an. Schell und fachmännisch lud man die Boote auf den Anhänger und schlenderte bei leicht einsetzenden Regen durch die hübschen Gassen der Ortes, um sich in der Fischerbörse zu stärken und über die wellenreiche Fahrt zu recherchieren. Der Abend war schön im Küchenzelt und so krochen alle wieder zufrieden und müde in den Sack ! Am Sonntagmorgen fuhren alle nach ausgedehnten Frühstück nach Damnatz ( ca. 25 KM ) um von dort nach Klein Kühren zurück zu fahren.Leider konnte Steffi nicht mit paddeln, weil sie Unwohlsein hatte und Edeltraut sagte Tschüss, um eine Besuch einer alten Bekannten in der Nähe zu machen. So paddelten zum Schluss noch Conny, Moni, Urte, Marion ,Doris, Kathy,Anja und Christiane um die „Wurst“ ! Es war wiederum eine sportliche Leistung, denn der Wind kam ordentlich von Vorne und Seite und alle waren stolz, als sie sanft und gut durchblutet am Elbstrand gegen 17.00 Uhr anlandeten. Während die einen das Auto holten, ,packen und rollten die anderen die Zelte und informierten die Männer über unsere Rückkehrabsichten. Steffi hatte sich zwischenzeitlich ein wenig erholt, so dass unsere Rückreise nach dieser doch sehr schönen, abwechslungsreichen , sportlichen aber auch anstrengenden Damentour zu Ende gehen sollte. Punktgenau zum Anpfiff unserer Nationalelf im EM Spiel 2012 rollten wir am Bootshaus gegen 20.45 Uhr an , um von unseren Lieben in Empfang genommen zu werden. Dankbar über diese schöne gemeinsame Zeit verabschiedeten wir uns schnellstens ,um die fussballsüchtige Männerwelt nicht länger warten zu lassen oder ganz zu verärgern . Ich freue mich schon riesig auf die nächste Damen on tour 2013 der KWG Mädelz ! Übrigens – wir auf der ELBE – unglaublich ! Mit sportlichem Gruss Christiane

Das Jugend-Kanu-Wochenende wurde dieses Jahr von unseren Nachbarn vom IWW ausgerichtet. Dabei zeigten sich die Itzehoer als ausgezeichnete Gastgeber und Organisatoren. Ihr Programm versprach großen Spaß und förderte den vereinsübergreifenden Austausch der Jugendlichen. Natürlich durften dabei auch die obligatorischen Kennlernspiele nicht fehlen, genauso wenig wie das gesellige Marshmallow- und Stockbrotmachen am Lagerfeuer. Von einigen zunächst als „Kindergartenspiele“ abgetan, entpuppte sich auch der lustige Spielenachmittag als ein Highlight des Wochenendes. Spätestens bei der Preisvergabe war der anfängliche Unmut wie von der Ebbe ins Meer getragen. Natürlich kam auch das Paddeln nicht zu kurz. Die meisten von uns Wilsteranern nahmen an allen vier angebotenen Touren teil und erpaddelten dabei jeder knapp 50 Kilometer. Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen im nächsten Jahr bei den Elmshornern. Thore Aus Wilster waren mit am Start: Henri, Benedikt, Moritz, Jacob, Urte, Pauline, Ingmar und Thore Insgesamt waren am Samstag ca.40 Leute auf dem Wasser.

So, das war unser 3. Drachenbootrennen. Wie es sich gehört, sind wir unter die ersten 10 von 17 Teilnehmern gepaddelt. Dabei waren wieder div. „Professionelle“ , aber auch andere Freaks. Wir wurden – wie auch schon im Vorjahr – 3.!! Gruß an Otto, wir denken an Dich. Schon im Vorfeld gab es div. Anlaufprobleme: unser Teamchef Uwe hatte 2 kurzfristige Absagen (beruflich bedingt) zu kompensieren. Das Problem wurde auf seine ihm eigene Art bewältigt; shanghaien! An dieser Stelle schönen Dank an Jan-Hendrik Schneider und Mathis Hayenga; schön, dass Ihr alles (!) gegeben habt, und Leonie Krohn, du warst unsere Elfe, erst 13 Jahre alt, absolut souverän und aufbauend! Außerdem waren wir für unsere Verhältnisse relativ zeitig am Veranstaltungsort: 10.15 Uhr; 11.00 Uhr sollten die Ersten starten. Half alles nix, der von Kathy zur Verfügung gestellte Pavillon ließ sich nicht errichten, wir hatten nur noch gefühlte 5 Minuten bis zum ersten Start, und irgendwie war das Ding nach unserem ersten Sieg immer noch von uns selbst zu errichten. Die ersten zwei Rennen konnten wir als Erster für uns entscheiden, irgendwann hat die Sache mit dem Pavillon auch hingehauen, beim 3. war eindeutig die Bahn Schuld… Oder die Elmshorner Wanderpaddler und Freunde waren einfach überlegen. Schönen Gruß, besonders an Birgit und Stefan, die u. a., heute geheiratet haben. Das 4. Rennen hat uns noch einmal Flügel verliehen; wir waren – für unsere Verhältnisse – gut koordiniert, ausgeruht und erfolgreich. Somit wieder der 1. Platz. Nun ging es um die Plätze 1 – 3. Mal wieder gegen die WOA´s und die Stadtwerke IZ, die übrigens zum 1. Mal outdoor antraten. Wir haben gekämpft, wir wurden – wie immer, saunass – und besiegt. An dieser Stelle unser Antrag auf einen Heizpilz… Macht nix, jede/r, die/der noch nie teilgenommen hat, kann dieses feeling von Adrenalin, absoluter Erschöpfung, frei nach dem Motto „ich will nicht mehr, gleich zieh ich das Paddel ein“ (hat übrigens Keine/r getan) nicht nachfühlen! Alle KGWler sind herzlich eingeladen, das im nächsten Jahr zu erleben! Wir standen außerdem unter einem besonderen Zeitdruck: Gerne hätten wir unser Vereinsmitglied Christine Mehlert und ihren Mann Markus (aus der Schweiz!) ins Eheleben „geklatscht“; allein, die Zeit reichte nicht: Um 17.20 Uhr stiegen wir aus unserem Drachenboot, die Trauung in Wilster war um 17.00 Uhr angesagt, hatten vorher schon unser Lager „eingerissen“, um Spalier zu stehen – wir haben es nicht geschafft, rechtzeitig zum „Kirchenauszug“ dabei zu sein. Kathy, Ingmar und Co. mussten uns in verminderter Stärke kompensieren. An dieser Stelle von Herzen alle unsere guten Wünsche für Euer Eheleben, vielleicht erleben wir Euch ja mal real an der Wilster-Au, wäre schön! Toll war es, unsere Fans bei uns zu wissen: Sie brachten Kuchen, gut gemeinte Ratschläge und viel Applaus. Nicht zu vergessen die Clique der IWWer: Habt Ihr klasse gemacht, eure Steuermänner – top - , der Service 1 a, die ganze Organisation vom Feinsten, wir – unter unserem Käpt´n Uwe – kommen gerne wieder… Gibt ja noch was zu holen! Bis zum nächsten Jahr! Eure Conny

Pfingsten 2012 an der Aller Am Freitag vor Pfingsten machten sich 44 Paddlerinnen und Paddler sowie 3 Hunde auf ins lange Wochenende an die Aller nach Celle. Auch die „Horstmänner“ waren als \"Erstmitreisende-Komplettfamilie“ (O-Ton Conny) dabei und waren sehr gespannt darauf, was sie wohl erwarten würde. Wie befürchtet, zunächst einmal natürlich der obligatorische Stau am Elbtunnel … Aber nach 186 km und vierstündiger Fahrt wurde das Gelände des Paddel -Klubs Celle mitten in der Stadt auch ohne Navi recht schnell gefunden. Dort war bereits eine beeindruckende Zeltstadt entstanden, aber auch für die 4 Wohnwagen, die später dazu kamen, war noch Platz. Abends wurde natürlich gegrillt und gemütlich beisammengesessen. Allerdings war Hauke ganz enttäuscht, dass keiner mit ihm seinen Chantré trinken wollte. Er hofft auf Besserung im nächsten Jahr … Uwe nahm die Brötchenbestellung für den nächsten Morgen auf. Der nächste Morgen begann damit, dass Uwe mit der Brötchenbestellung und einigen Jugendlichen loszog, um den örtlichen Bäcker mit einem „Bitte 140 Brötchen“ zu erschrecken. Nachdem sich dann alle gestärkt hatten, ihre Sachen gepackt und sich sorgfältig eingecremt hatten, fuhren wir mit den mit Booten beladenen Autos nach Müden, um von dort aus die 27 km zurück nach Celle zu paddeln. Bis alle Einer und Zweier beladen waren und sich durch das Nadelöhr Einsatzstelle gezwängt hatten, verging geraume Zeit. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir dann die Fahrt auf der Aller genießen. Bei km … trafen wir auf die erste „Bootsrutsche“ und es wurde spannend. Wie kommen wir da runter? In unserem Zweier hatten wir ein Gefühl, wie bei der Wildwasserbahn im Hansapark. Glücklich unten beobachteten wir gespannt die nächst Folgenden. Dann aber geschah es – ein Einer kenterte! Unser Jan konnte sich aber mit gekonnter Kenterrolle wieder aufrichten! Respekt! Kurze Zeit später sahen wir dann auch noch eine unserer KGW Mädelz baden gehen! Zum Glück ist ihr nichts passiert und auch ihre rote Kappe war noch da... An der zweiten Bootsrutsche ging glücklicherweise alles glatt. Eigentlich sollte später noch eine Schleuse passiert werden. Dort machte uns allerdings ein Passagierschiff einen Strich durch die Rechnung, so dass wir übertragen mussten, was uns allen eine wohlverdiente Pause verschaffte. Am späten Nachmittag erreichten wir erschöpft, aber zufrieden wieder unsere Unterkunft und wir konnten uns bei Essen und Trinken in geselliger Runde erholen. Am Sonntag sollte die Aller in die andere Richtung bepaddelt werden. Dazu mussten die Autos zuerst zur Aussatzstelle gebracht werden, was sich als sehr schwierig erwies, da an der geplanten Stelle ein mittelalterliches Spektakel stattfand. Aber die erfahrenen Scouts fanden Ersatz. Zwischenzeitlich waren unsere ersten Paddler vom Paddel-Klub aus bereits auf die Strecke gegangen und konnten nach Überwindung des Wehres die nächsten Kilometer treibend zurücklegen bis die Gruppe der „Autofahrer“ aufgeschlossen hatte. Bei wiederum tollem Sommerwetter herrschte reges Treiben auf der Aller und es ging 23 km weit bis nach Barnetze. Dort wurden die auf einem Forstweg geparkten Autos dann wieder beladen und es ging zurück. Da Paddler nicht totzukriegen sind, wurde es auch am dritten Abend wieder sehr gemütlich, diesmal sogar mit eigenem Gesang! Ingelore gab einen Einblick in ihr beachtliches Repertoire und die Engels konnten „Torfrock“ sehr textsicher darbieten. Wir vier haben das Pfingstwochenende mit Euch sehr genossen, Hannes hat stolz einen Wimpel des PKC mit nach Hause gebracht und im nächsten Jahr werden bestimmt noch mehr Horstmänner und Frauen dabei sein … Anja und Hauke

Vatertag in der KGW einmal anders! Zu diesem besonderen Event hatte der Vorstand kurzfristig seine Mitglieder eingeladen. Wie man den Fotos entnehmen kann, wurden zwar viele Boote bewegt - aufs Wasser ging es aber nicht. Gemeinsam mit einigen Frauen wurden die Bootslagerungen geräumt und die Boote in der Seglerhalle untergebracht. Dann wurden die Trapezbleche der Dächer der Bootslagerungen abgenommen und durch neue ersetzt. Zwischen durch wurden die Männer- es war ja Vatertag-von den Frauen mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Am Samstag sollen die Restarbeiten erledigt werden. Dieser \"andere\" Vatertag war für alle ein toller Tag - man hat gemeinsam viel geschafft und dabei noch eine Menge Spass gehabt.

Wesermarathon 2012 – oder 24 von 1600 Am Freitag, den 27.04.12 machten sich 24 Paddlerinnen und Paddler der Kanu Gruppe Wilster auf zum Abenteuer Wesermarathon nach Hannoversch Münden. Am Samstag paddelten wir bei hochsommerlichen Temperaturen von 29°C auf der Werra von Witzenhausen nach Hann. Münden. Anschließend erkundeten einige die schöne Altstadt, die Eisdielen und die Dönnerläden. Abends wurde gemeinsam gegrillt und geklönt und dann ging es rechtzeitig in die Schlafsäcke, denn morgens um 6.00 sollte der Start zum Wesermarathon erfolgen. Ingmar Engel (Jugendwart) weckte seine „Schäfchen“ um 4.15 – und sofort fingen sie an ihre Sachen in den Booten zu verstauen, die Zelte ab zu bauen und gemeinsam zu frühstücken. Die Erwachsenen wurden durch das Treiben somit automatisch mit geweckt und reihten sich nach und nach mit in den Trubel ein. Um 5.45 waren alle auf dem Weg in die Schleuse und um 6.00 mit dem Startzeichen begann für die 24 Paddler der KGW das Abenteuer Wesermarathon. Gemeinsam paddelte die Gruppe die Silberstrecke (80km) von Hann. Münden bis Holzminden. Es war für alle ein tolles Erlebnis an diesem Paddelevent mit 1600 Paddlern teilzunehmen. Gegen 15.30 erreichte die Gruppe geschlossen das Ziel – alle waren zufrieden und stolz auf das geleistete – insbesondere unsere „kleinen Jugendlichen“ sowie die KGW Mädelz hatten auch allen Grund dazu. Auf der Rückfahrt wurden schon Pläne für den Wesermarathon 2013 geschmiedet – einige planen die Silberstrecke anstatt im Zweier dann im Einer zu bezwingen – andere wollen sich dann an die Goldstrecke (135km) herantrauen.

Anpaddeln 2012 – Farbenfroh wie selten Am letzten Samstag ,den 14.04.12, machten sich 41 Paddlerinnen und Paddler auf zum Rastplatz an der Alten Schmiede in Averlfleth. Es waren Paddler zwischen 12 und über 70-zig Jahren dabei – Jugendliche, Familien mit ihren Kindern, Paare und alte Hasen. In Averfleth pausierten die Paddler bei herrlichem Sonnenschein. Ehe die Gruppe sich auf den Rückweg machte wurde ein Gruppenfoto gemacht – ein tolles farbenfrohes Specktakel. Die Heimfahrt verging wie im Flug – wartete doch am Bootshaus eine reichlich gedeckte Kaffeetafel. Anschließend wurde noch gefachsimpelt, gegrillt und ein kleines Lagerfeuer angezündet.

24.03.12 Kleinflussfahrt auf der oberen Stör Am letzten Samstag fand unsere Kleinflussfahrt auf der oberen Stör statt. Gegen 10.00 Uhr starteten 19 Paddler um von Arpsdorf nach Wittenberge (Kaisermühle) zu paddeln. Bei herrlichem Frühlingswetter war die Paddeltour auf der renaturierten obereren Stör für alle ein tolles Erlebnis.

Pförtchen und mehr - eine Aktivität der KGW Mädelz im Februar 2012. Hier stehen eindeutig der Gaumengenuß und der Klönschnack im Vordergrung. Auch dieses Jahr wurden die Mädelz von Edeltraut zum Pförtchen essen eingeladen. Sie verwöhnte die Gruppe mit leckeren selbstgebackenen Pförtchen, einer Käseplatte, Sekt und für die Gesundheitsbewußten oder Autofahrer mit Wasser. Vielen Dank Edeltraut!

1. Itzehoer Drachenboot Indoor-Cup des IWW Am 19.02.2012 fand der 1. Itzehoer Drachenboot Indoor-Cup im Schwimmzentrum Itzehoe statt. Wir (Unsere KGW Mädelz Conny, Marion und Christin, Ingmar, Kristof, Sven Nimz, Robert, Sven Nitsch und unser Team Kapitän Uwe) haben heute einen hervorragenden 3. –ten Platz erkämpft – doch dazu später. An der vom IWW toll organisierten Veranstaltung nahmen 20 Mannschaften teil- sogar eine Mannschaft der Universität Rostock. Doch worum geht es eigentlich beim Indoor Drachenboot paddeln – es ist praktisch wie Tauziehen – nur im Drachenboot und ohne Seil. Jede Mannschaft besteht aus 8 Paddlern, wovon mindestens 2 weiblichen Geschlechts sein müssen. Die beiden Mannschaften sitzen sich im Boot gegenüber , werden in die Startposition mitten im Schwimmbecken von Helfern gezogen, warten auf das Startsignal Are You ready – Attention - Go und dann versucht jede Mannschaft die Andere 2,5m nach vorne zu schieben. Gelingt es innerhalb von 2 Minuten, so hat man gewonnen und bekommt 3 Punkte gut geschrieben - die Verlierer 0 Punkte. Gelinkt es keiner Mannschaft so erhalten beide Mannschaften 1 Punkt. Wir gewannen unsere 3 Vörläufe gegen die KVP Flohkiller 1, die Hearts Fear und die Steinburger Wassergräber in der Bestzeit von 32 Sekunden für alle 3 Rennen Zusammen! Wir waren in der Finalrunde A. Ab hier ging es im K.O. System weiter. Unser nächstes Rennen gewannen wir gegen das Team „Das 11. Gebot“. Auch dieses Rennen konnten wir für uns entscheiden. Wir waren im Halbfinale. Gegen die HSP Seebären aus Rostock waren wir chancenlos. Unser Widerstand hielt keine 20 Sekunden. Für Uns ging jetzt um Platz 3 gegen das Wacken Open Air Team „Die Drachentöter“. Im Juni waren wir diesem Team beim Drachenbootrennen auf der Stör knapp unterlegen. Es wurde ein spannendes, sehr schwieriges Rennen für uns. Nach dem Start wurde wir ca. 0,5m von den „Drachentötern“ zurück gedrängt, jedoch konnten wir kontern und kämpften uns bis zur Startmarke zurück. In den nächsten 60 Sekunden lieferten wir uns einen harten, fairen Wettkampf mit unserem Gegner um jeden Zentimeter. Die ganze Schwimmhalle tobte und applaudierte beiden Mannschaften. Nach ca. 1 Minute gelang es uns das Boot langsam nach vorne zu schieben. Unsere Gegner konnten nicht nochmals den Widerstand verstärken und nach 1 Minute und 48 Sekunden hatten wir es geschafft – wir haben die Drachentöter besiegt und uns den 3. Platz wirklich erkämpft. Wir haben als Team hervorragend gefightet- jeder ist an seine persönliche Grenze gegangen und keiner hat vorher aufgegeben – wir haben die KGW würdig vertreten. Der Finallauf um Platz 1 war weniger spannend. Hier gewannen die Nobodys in überlegener Manier gegen die HSP Seebären. Abschließend möchten wir uns bei den Ausrichtern des tollen Event, dem IWW, für die gute Organisation der Veranstaltung bedanken. Es war eine super Mischung aus Sport und Fun. Wir freuen uns schon jetzt wenn wieder heißt – Are You ready, Attention, Go.

Kanuten verbuchten viele Erfolge 17. Februar 2012 | Von Hermann Schwichtenberg Vorsitzender Robert Looft (2. v. r) ehrte während der Jahresversammlung der Kanu-Gruppe Wilster zahlreiche Vereinsmitglieder für besondere Leistungen. Foto: H. Schwichtenberg Besonders die Jugendlichen erpaddelten rekordverdächtige 6512 Kilometer und belegen damit landesweit den zweiten Platz Wilster. Für die Kanugruppe Wilster verlief das vergangene Jahr außerordentlich positiv. Während der Jahresversammlung stellte der Vereinsvorstand insbesondere die sportlichen Leistungen der Jugendgruppe, der Erwachsenen und die des Gesamtvereins heraus - während die jüngeren Vereinsmitglieder 6512 Kilometer erpaddelten und damit auf Landesebene Platz zwei belegen, verbesserten sich die Erwachsenen im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz auf Rang acht. Sie paddelten 18 971 Kilometer. Insgesamt verbrachten die Wilsteraner Paddler 26 689 Kilometer im Boot. Bezogen auf die Jugendlichen formulierte Vorstandsmitglied Conny Nimz mit Blick auf bisherige Vereinsergebnisse: \"Das ist schon rekordverdächtig, eine tolle Zahl.\" Zufrieden war die Sprecherin auch mit dem Resultat ihres Clubs beim Drachenbootcup der Itzehoer Wasserwanderer. Die Wilsteraner belegten unter der Führung von \"Kapitän\" Uwe Münster \"einen hervorragenden dritten Platz\". Im Zusammenhang mit den Festlichkeiten im Jahr des 75-jährigen Vereinsjubiläums betonte Conny Nimz, dass \"eine Vielzahl engagierter Vereinsmitglieder\" daran beteiligt war, die Kanu-Gruppe Wilster positiv in der Öffentlichkeit darzustellen. Mit Blick auf das Vereinseigentum stellte sie heraus: \"Die Fenster des Bootshauses wurden mit Fenstergittern versehen. Seitdem und dem gleichzeitigen Austausch der Schlösser können wir erleichtert feststellen, dass die Einbruchs- und Diebstahlsserie ein Ende gefunden hat.\" Der Bericht von Wanderwart Ingmar Engel verdeutlichte das Interesse der Mitglieder, ihre nähere Umgebung aber auch fern liegende Regionen im Paddelboot zu genießen und kennen zu lernen. Neben Wilster Au, Stör oder Elbe zog es die Wilsteraner Kanuten aller Altersklassen zum Beispiel an die Flensburger Förde, an Alster, Aller und Weser bis hin an Oder und Neiße. Kathy Evers stellte im Bericht der Frauen- und Mädelwartin heraus, dass im Verein eine starke Mädchengruppe aktiv sei: \"Es wurden 14 Fahrtenbücher abgegeben mit insgesamt 5438 Kilometern.\" Jugendwart Sven Nimz unterstrich, dass die Jugendgruppe mittlerweile auf 25 Personen angewachsen ist und dass das Fahrten- und Winterprogramm zahlreiche Aktivitäten enthalten habe - zum Beispiel Ökoschulung, Kentertraining und mehrere Kanutouren. Zuvor hatte Vereinsvorsitzender Robert Looft unter dem Beifall der Versammlung zwei Mitglieder geehrt: Jürgen Kock erhielt die Ehrennadel des Vereins in Silber und Albert Bielenberg die in Gold. Beide hätten sich für den Verein verdient gemacht. Darüber hinaus gratulierte er den Vereinsmeistern und überreichte die Wanderfahrerabzeichen in Silber und Bronze. Vorstandswahlen: Cornelia Nimz (Zweite Vorsitzende), Ingelore Kahrens (Kassenwartin), Peter Huusmann (Erster Sport- und Wanderwart), Doris Neumann (Zweite Sport- und Wanderwartin), Ingmar Engel (1. Jugendwart), Sven Nimz (Bootshauswart), Lasse Petersen (Beisitzer), Rolf Schilling (Kassenprüfer); Kathy Evers, Christiane Müster, Monika Engel, Lasse Petersen, Urte Nagel (alle Festausschuss). Jugendvorstand: Ingmar Engel (1. Jugendwart), Thore Engel (2. Jugendwart), Elske Ruge (1. Jugendvertreter), Jacob Nimz (2. Jugendvertreter); Benedikt Grimm, Konstantin Münster, Ove Nimz, Tim-Ole Appel (alle Jugendfestausschuss). Ehrungen der Vereinsbesten Saison 2010/2011: Vereinsmeisterin Monika Engel (1175 km), Vereinsmeister Uwe Münster (2222 km), Jugendmeisterin Elske Ruge (555 km), Jugendmeister Elias Engel (550 km), Schülermeister Jacob Nimz (807 km ), Familienpokal Familie Münster (3526 km). Ehrungen (Wanderfahrerabzeichen des DKV): Schülerwanderfahrerabzeichen in Bronze - Henri Horstmann (303 km), Moritz Gahrmann (499 km), Benedikt Grimm (515 km), Tim-Ole Appel (277 km); Schülerwanderfahrerabzeichen in Silber - Leo Engel (744 km); Schülerwanderfahrerabzeichen in Gold - Jacob Nimz (807 km); Jugendwanderfahrerabzeichen in Bronze - Jannis Plett (427 km), Elske Ruge (555), Ove Nimz (546); Jugendwanderfahrerabzeichen in Silber - Elias Engel (550 km), Konstantin Münster (547); Wanderfahrerabzeichen in Bronze - Thore Engel (1007 km), Hauke Horstmann (630), Jan Ratjen (607 km), Marion Behling (541); Wanderfahrerabzeichen in Bronze Wiederholung - Monika Engel (1175 km), Cornelia Nimz (791 km), Christiane Münster (757 km), Doris Neumann (672 km), Richard Ruge (601 km); Wanderfahrerabzeichen in Bronze nach Gold - Uwe Münster (2222 km), Ingmar Engel (1751 km), Reimer Demnick (1115 km), Kai Nimz (852 km), Rüdiger Demnick (765 km). Ehrungen für langjährige Vereinszugehörigkeit: Renate Siemens, Hermann Ehlers (50 Jahre); Reimer Demnick, Uwe Münster, Hermann Tiedemann, Thies Tiedemann (40 Jahre); Hannes Schröder (20 Jahre); Lasse Petersen, Karina Ratjen, Pierre Maaß, Jasper Tiedemann, Erwin Schwarzbach (10 Jahre).

Am Freitg, den 06.01.2012, war Land Unter am Bootshaus. Einen Eindruck vermitteln die Bilder der Foto Galerie. Conny schickte am frühen morgen eine Mail an die Vereinsmitglieder. Hierin rief sie zur Hilfe bei der Grundreinigung des Bootshauses auf. Glücklicherweise sank der Wasserpegel der Wilsterau bereits am frühen Nachmittag und so waren die erforderlichen Arbeiten bereits am Abend abgeschlossen. Vielen Dank den zahlreichen Helfern! Jetzt muss die Feuchtigkeit aus den Wänden langsam wieder heraus ziehen. Erst dann werden die bleibenden Schäden sichtbar und die damit verbundenen Sanierungsarbeiten. Der Vorstand wird Euch auf dem Laufenden halten.

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