An 200 Tagen im Boot gesessen

Itzehoer Wasser-Wanderer sind im Land Spitze / Knut Bondesen legt im Kajak mit 8885 Kilometern die längste Strecke zurück.

von Hermann Schwichtenberg
02. Januar 2019, 15:41 Uhr

Itzehoe | Die Wassersportsaison 2017/2018 verlief für die Steinburger Kanusport-Vereine mehr als nur zufriedenstellend.

– Quelle: https://www.shz.de/22126837 ©2019

Einen ausführlicher Bericht findet Ihr unter dem folgenden Link

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Die Steinburger Kanuten blicken auf eine erfogreiche Wanderpaddelsaison zurück. Bei einem Pressetermin berichteten die 1. Vorsitzenden bzw. die Wanderwarte von herausragenden Leistungen der Steinburger Kanu Vereine. Den Bericht der WZ vom 02.01.2019 findet ihr unten

Unter dem folgenden Link findet ihr die

    – TOP TEN der Männer und Frauen              https://www.kanu-sh.de/wfa/2018_TopTen.pdf

sowie die 

    – Platzierungen der Kanu Vereine auf Landesebene                

                                                                                  https://www.kanu-sh.de/wfa/2018_Vereinswertung.pdf

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Mit Saisonleistungen zufrieden

 Quelle: https://www.shz.de/22126087 ©2019

Hervorragende Ergebnisse für Steinburger Kanuten im Wanderfahrerwettbewerb

von Hermann Schwichtenberg
02. Januar 2019, 15:46 Uhr

Itzehoe | Mit den Ergebnissen aus dem Wanderfahrerwettbewerb (Oktober 2017 bis September 2018) zeigten sich Vertreter hiesiger Kanu-Clubs zufrieden. Großen Grund zur Freude hatte insbesondere Martin Ölscher. Der Vorsitzende der Itzehoer Wasser-Wanderer (IWW) stellte zwar heraus, dass sich die Tidengewässer Stör und Elbe vorteilhaft auf die Leistungen der Kanuten auswirken können, doch darin den einzigen Grund für ihre guten Platzierungen zu sehen, wäre zu kurz gegriffen. „Dass die Vereine an der Unterelbe so erfolgreich sind, hat auch mit ihrer außerordentlichen Aktivität zu tun.“

Was seinen Verein betrifft nannte Martin Ölscher Beispiele. Die Wanderfahrten in größeren oder kleineren Gruppen umfassten Touren auf der Flensburger Förde ebenso wie auf der Schlei. Gepaddelt wurde auch auf Weser und Werra sowie im Wildwasser der Ardèche in Frankreich oder im Mittelmeer vor Korsika. Zahlreiche Kilometer seien darüber hinaus auf der Stör zurückgelegt worden. „Wir freuen uns, dass wir so aktiv sind und vorne stehen“, betonte der IWW-Vorsitzende und sprach die Hoffnung aus, „dass die laufende Saison ebenso erfolgreich wird wie die vergangene“. Um das zu realisieren, müssten beim fleißigen Paddeln nicht nur „viele mithelfen“, sondern am Ende der Saison auch alle das Fahrtenbuch abgeben. Andernfalls wären Kilometerleistungen verschenkt.

Von einer erfolgreichen Saison für ihren Verein sprach auch Doris Neumann. Die Wanderwartin in der Kanu-Gruppe Wilster (KGW) stellte heraus, dass an dem guten Vereinsergebnis auch mehrere neue Clubmitglieder mitgewirkt hätten. Mit Blick auf Reimer Demnick betonte Doris Neumann dessen neuen Vereinsrekord, der aber nicht ausgereicht hätte, um Landesbester zu werden. „Trotzdem ist das eine tolle Leistung. Aber Reimer hatte in Knut auch einen überragenden Mitbewerber.“

Die Sprecherin stellte auch mehrere Gruppenfahrten heraus. Unterwegs waren die Wilsteraner auf Werra und Weser zwischen Meiningen und Petershagen sowie auf der Elbe zwischen Schmilka an der tschechischen Grenze und Wilster. Darüber hinaus waren sie bei „vielen Kleinflussfahrten“ aktiv. Zur Verbandsfahrt auf der Wilsterau begrüßte der Verein viele auswärtige Kanuten, die tags zuvor dem Angebot des Itzehoer Kanu-Clubs (IKC) gefolgt waren, auf der Stör zwischen Willenscharen und der Kreisstadt im Boot zu sitzen.

Über „viele große und kleine Fahrten“ berichtete auch Dirk Schiefelbein. Das IKC-Vorstandsmitglied nannte unter anderen die Himmelfahrtstour an den Woblitzsee im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit 20 Kanuten, eine Ostseetour vor Schilksee mit acht Teilnehmern sowie eine Tour auf der Füsinger Au mit zweimaligem Umtragen der Boote, „weil Bäume im Fluss lagen und uns die Weiterfahrt erschwerten“. Dass es am Fahrtentag bitter kalt war, verdeutlichte nicht zuletzt der am Ufer liegende Schnee.

Gefahren wurde auch „rund“ Alsen, Fehmarn und Hiddensee sowie auf der Elbe beim Mammut-Marathon zwischen Meißen und Magdeburg. Zu beobachten waren auch Vereinsmitglieder, die am Weser-Marathon und an der Werralandrallye teilgenommen hatten oder auf Treene oder Schwentine aktiv waren. Vergessen werden sie auch nicht den „super Sommer“, der aber einen Nachteil hatte: Wegen der geringen Niederschläge sank der Wasserspiegel in den Flüssen so, dass die Boote auch Grundberührung hatten und getreidelt werden mussten. Nicht jedes Boot überstand die Grundberührung schadensfrei.

– Quelle: https://www.shz.de/22126087 ©2019

 

 

Weihnachtsfeier 2018

Weihnachtsfeier 2018 – wieder ist eine Paddelsaison beendet – und wieder konnten wir mit vielen Vereinsmitgliedern unsere Weihnachtsfeier feiern. Eine ausführlichen Kopie  des Bericht der WZ findet Ihr unten.

 

 

Traditionell vor Weihnachten zeichnen die Wassersportler besonders fleißige und langjährige Mitglieder aus.

von Hermann Schwichtenberg
23. Dezember 2018, 00:00 Uhr

Wilster | Die Vorweihnachtszeit ist innerhalb der Kanu-Gruppe Wilster (KGW) traditionell den Ehrungen vorbehalten. Sie betreffen insbesondere die Mitglieder, die dem Verein langjährig angehören. Geehrt werden aber auch diejenigen, die der Gemeinschaft auf besondere Weise gedient haben, ohne dazu besonders aufgefordert worden zu sein.

Zu denen, die bereits seit einem halben Jahrhundert dem Verein angehören, zählen Ursel Holmer, Rüdiger Demnick und Günter Kock. Ihnen überreichten Vereinsvorsitzende Conny Lamberty und Stellvertreter Lasse Petersen jeweils einen großen Präsentkorb.

Weitere Ehrungen: Ursel Kruse, Peter Taureg (für 50-jährige Mitgliedschaft); Helmut Wedemeier (40 Jahre); Hermann Schwichtenberg (20 Jahre); Michael und Silvia Maack, Ingelore Kahrens, Leo Engel, Frauke und Jule Plett (10 Jahre).

Bei der Veranstaltung im Gasthof Frauen nicht mit dabei sein konnte Stephan Westbrock, der zwischenzeitlich nach Lüneburg verzogen ist. Er hätte für 40-jährige Mitgliedschaft persönlich geehrt werden sollen. „Leider hat mich der Beruf schon vor vielen Jahren aus der Heimat vertrieben, so dass ich nicht mehr aktiv teilnehmen kann“, teilte der Jubilar der Vorsitzenden in einer E-Mail mit. Er habe aber immer noch schöne Erinnerungen an seine Touren auf den Flüssen und lese mit großer Freude die Vereinszeitschrift „Kenterkönig“. Zudem beeindrucke ihn „die immer noch starke und gute Jugendarbeit innerhalb des Vereins“. Stephan Westbrock schloss seine Mail mit den Hinweisen: „Meine Mitgliedschaft ist aber irgendwie immer noch eine Bindung an die schöne Stadt Wilster. Ich habe heute 400 Euro als Spende für die Jugendgruppe überwiesen. Ich bin sicher, ihr könnt das Geld sinnvoll für die gute Jugendarbeit einsetzen.“

Aus besonderem Anlass geehrt wurden gleich vier Personen. Heino Münster, so stellte Conny Lamberty heraus, leiste sehr viel ehrenamtliche Arbeit rund um das Bootshaus. Sie betreffen die Bootslagerung und den Bootsanhänger ebenso wie sein Engagement für die Bootstreppe in Kasenort: „Unendlich viele Teile und Werkstücke hast du in deiner Garage schon angefertigt. Dafür ein herzliches Dankeschön.“

Termine der KGW im Jahre 2019: 5. Januar + 31. März: Ökoschulung in Theorie und Praxis mit Kleinflussfahrt; 12. + 26. Januar, 9. + 23. Februar, 9. + 23. März: Kentertraining im Wilsteraner Hallenbad; 27. Januar: Jahresversammlung im Bootshaus; 10. Februar: Boßeln gegen ein Team aus St. Margarethen; 20. Februar: Stadtwanderung in Wilster (Teil II); 16. März: Teilnahme an der Aktion „Saubere Landschaft“; 14. April: Anpaddeln auf der Wilster Au; 26. April bis 4. Mai: Herrentour auf der Weser; 7. bis 10. Juni – Pfingstfahrt nach Lübeck an die Wakenitz; 30. August bis 1. September – „Mädelz“-Tour nach Lüneburg an die Ilmenau; 15. September: Verbandsfahrt auf der Wilster Au; 29. September: Abpaddeln nach Beidenfleth.

Uneigennützig engagiert waren auch Doris und Klaus Neumann. Das Ehepaar zog mit dem eigenen Pkw den Bootsanhänger für die Jugendgruppe von Wilster nach Witzenhausen an die Werra und holte den Nachwuchs samt Kajaks von Petershagen an der Weser auch wieder ab.

Gedankt wurde Ingmar Engel für 18-jährige Mitarbeit im Vorstand sowie Anja Horstmann, die nach Worten von Conny Lamberty „immer emsig“ für den Verein tätig ist: „Diese Dame hat ein Auge auf ziemlich alles, was an Vorstandsarbeit oder auch am Bootshaus zu erledigen ist. Sie legt regelmäßig ihren Finger in die Wunde unserer Versäumnisse beziehungsweise unserer Vergesslichkeit.“ Gerade deshalb: „Wir wissen dein Engagement zu schätzen.“

Nach Auswertung der Fahrtenbücher stehen die Vereinsmeister fest. Einzelmeister sind Reimer Demnick (Herren, 4340 gefahrene Kilometer), Ariane Kappelau (Damen, 970 km), Leo Engel (Jugend, 768 km) und Julian Hartnack (Schüler, 157). Der Familienpokal ging an die Familie Nimz. Sie paddelte insgesamt 2258 Kilometer. Mit seiner Leistung stellte Reimer Demnick nicht nur einen neuen Vereinsrekord auf, er schloss den Wanderfahrerwettbewerb für die vergangene Saiso als zweitbester Paddler in Schleswig-Holstein ab.

Kontakt: www.kanu-gruppe-wilster.de und bei Conny Lamberty unter 04823/9206013 oder 1.vorsitzender@kanu-gruppe-Wilster.de

– Quelle: https://www.shz.de/22062637 ©2018

 

Weitere Fotos findet Ihr in der Fotogalerie 2018

Imagefilm über unsere Wilstermarsch

Im Sommer wurde im Auftrag der Wilstermarsch Service GmbH ein Imagefilm über die Wilstermarsch gedreht. Auch wir (die KGW) waren Hauptdarsteller für diesen Film. Die beiden Werbefilme findet Ihr unter den folgenden Links.

In den oben genannten Werbefilmen sind wir nur mit wenigen Sequenzen zu sehen – aber wie in den „großen Filmen“ wird ein Film aus viel mehr Filmmaterial zusammen geschnitten. Dieses Bonusmaterial – die ungeschnittenen Aufnahmen findet Ihr im unterstehenden Video.  Für die Bereitstellung dieses Films möchten wir uns bei der FA. UNEM-Filmproduktion recht herzlich bedanken.  Viel Spaß mit dem tollen Video wünscht Eure KGW.

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